Was braucht ein Kind? – Teil 2, Kinderwagen

By Stefan

Über die Nupsis und Dinge, die ein Kind wohl eher nicht braucht, hatte ich ja schon geschrieben. Was aber definitiv notwendig ist, ist ein gescheiter Kinderwagen. Die Auswahl ist ja ziemlich groß. Groß war auch mein Engagement vor dem Kauf. Ob Bugaboo, Teutonia, Quinny, Hartan, Stokke, ob billig oder teuer, ob drei Räder oder vier, ob Sportwagen oder Buggy – je mehr ich mich im Web umgeschaut habe, desto wirrer und unklarer wurde die gesamte Sache. Meine Lust auf den Kinderwagenkauf wurde mit jedem Klick weniger. Letztlich war das Ende dann, dass wir gemeinsam einfach in ein Babygeschäft gegangen sind, uns richtig beraten lassen haben, Kinderwagen Probe geschoben haben und dann zugeschlagen haben. Ein Teutonia Pixxel ist es geworden, ich würde sagen die „Mittelklasse“ unter den Kinderwagen.

Dass es für uns die richtige Entscheidung war, hat sich bald gezeigt. Das Ding ist wirklich unkaputtbar, sehr handlich und trotzdem stabil, absolut flexibel zusammenpackbar und umlegbar, überlebt selbst Jogging-Abenteuer, Kletterpartien über Waldwege und starke Männerhände von Flughafenmitarbeitern, die bekanntlich mit Gepäck nicht gerade zimperlich umgehen. Begeistert bin ich vor allem von den Vorderreifen, die nicht nur horizontal, sondern auch vertikal (z.B. bei Fahrten über Randsteine und Co.) mitkippen.

Meine Tipps: Überlegt Euch wirklich, für was ihr den Kinderwagen benötigt und was ihr mit ihm (+ Kind natürlich) anstellt. Für jede Art der Verwendung und für jedes Budget gibt es das richtige. Ich würde beim Kinderwagen nicht sparen. Er ist wirklich ein alltäglicher Begleiter und gerade für mobile Familien wie uns unerlässlich.

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Eine Antwort zu „Was braucht ein Kind? – Teil 2, Kinderwagen“

  1. freseniust sagt:

    Aha- heute mal ein Hintergrundstück…wegen mangelnder aktueller Alternativen?! Wie wäre es, noch auf die internationalen Kinderwagenmoden einzugehen: Dänemark, Österreich, Deutschland, Italien??

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