…liegt gerade hinter uns. Sind grade aus dem Flieger aus Berlin geklettert, aber bei dem, was wir erlebt haben, kann ich gar nicht anders, als gleich zu bloggen. Eigentlich wollten wir mit dem gesamten Weder-Trupp “nur” unsere besten Freunde, Uli, Tobias und deren “Kleine” Luka, besuchen. Und was passierte? Eine Überraschung jagte die nächste. Am Flughafen wartete auf uns ein “Riesen-Kindermobil“, ein Leihwagen XXL. Schließlich mussten sechs Leute inkl. Koffer, Kinderwagen und Proviant verstaut werden. Proviant? Ja, wir wurden entführt – in den Spreewald in die Nähe von Cottbus. Ein kleines Ferienhäuschen mitten im Grünen, mit Grillplatz und allem drum und dran war für drei Tage unser Feriendomizil. Echt Wahnsinn, super Haus, voll erholsame, schöne Gegend (müssen da unbedingt nochmal zum Kahnfahren hin), Platz für Spreewälder Spezialitäten wie Plinse, Fassbrause und Gurken und einfach genug Zeit für eine gute Zeit. Da wars auch nicht tragisch, dass wir auf der Heimfahrt beim Gurkenmuseum in Lehden tierisch über den “touristischen Tisch” gezogen wurden. Sorry, kanns echt nicht anders sagen, hatten uns ehrlich drauf gefreut und sind extra dafür hingefahren. Was dann aber gezeigt wurde, war einfach nur enttäuschend: Lieblos zusammengestellte Exponate aus grauer Vorzeit, Gurken waren nur am Rande Thema und vier Euro für den Parkplatz wirklicher Nepp. Da wunderts mich auch ned, wenn unter www.gurken-museum.de so gut wie nichts zum Gurkenmuseum geschrieben steht bzw. man suchen muss, um überhaupt ein Wort drüber zu finden. Anyway, Tobuli: Danke nochmal von hier, Ihr seid einfach großartig!!!