
Am Ende schon wieder zu Scherzen aufgelegt: Franzisca und Kaspar.
Eigentlich wollten wir uns ein gemütliches Familienwochenende machen. Ein Familienwochenende wars wohl, aber nicht so wie wir uns das vorgestellt hätten. Kaspar musste ins Krankenhaus. Der erste Schock saß tief: leichte Lungenentzündung, Schläuchlein am Arm, Schläuchlein am Zeh, Sauerstoffschlauch für die Nase, Antibiotika und Inhalationen. Am ersten Tag war er (und Franzisca auch) daher auch ziemlich k.o. – fast noch mehr von dem doch etwas mühsamen Zimmerkollegen als von der Krankheit. Gegen Ende aber wurds schon wieder lustig, sein neuer Freund Ömer und er haben die Station unsicher gemacht und kräftig mit den Schwestern geschäkert.
Jetzt aber ist er wieder zu Hause und ist den Umständen entsprechend ganz guter Dinge. Für Franzisca und mich war das nach dem ersten Schock vermutlich ein wichtiges „Learning“: So etwas kommt bei kleinen Kindern einfach vor, das gehört zum Großwerden einfach dazu. Das Wichtigste: Er wird wieder gesund. Und das Familienwochenende – das holen wir nach!
12. März 2009 um 15:03 |
Ach Gott, grad erst gelesen! Na, ihr macht Sachen!! Gute Besserung dem kleinen Patienten! Ihr sagt eh Bescheid, wenn man euch irgendwie unter die Arme greifen kann, gelle?!
13. März 2009 um 11:03 |
Jaja, der Kleine, immer wieder gut für kleine (oder größere) Schelmereien. Schaut aber schon wieder ganz gut aus, tobt sich zu Hause schon wieder aus. Heute steht der finale Check ins Haus, dann schau mer weiter. Auf weitere negative Überraschungen können wir jedoch gut verzichten…