Posts Tagged ‘Lachen’

Sommerlaune

17. Mai 2011

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Ich schmeiß mich weg

15. April 2011

Was haben wir gelacht, ROFLAHMSL sozusagen im Internet-Ton. Und das wir sind eigentlich diesmal Julius und Kaspar. Kollektives Herumalbern. Lustigerweise immer so gegen 18/18.30 Uhr (und ich verschweige jetzt, dass es danach manchmal doch dann auch ganz rapide runter geht mit der Stimmung und in Richtung Horizontale, aber egal).

Die Rollen jedenfall sind gut verteilt und schon eingespielt. Kaspar kasperlt, meist mit Hüpfen, Tanzen oder Ähnlichem verbunden. Julius sieht das und bricht ab, kann sich nicht mehr halten, lacht, was das Zeug hält. Gut, eher lautstarkes Gequieke, so laut man dies von einem 0-jährigen erwarten kann. Und die anderen Wirs, als Franzisca und ich, wir sitzen da und kichern mit. Dezenter, aber mit einem absolut tollen Gefühl.

Lächeln, Quatschnasen!

Drakonische Strafen

16. März 2011

Manchmal muss man sich schon wundern. Manchmal schüttelt man einfach den Kopf. Und manchmal gehen die Mundwinkel dabei deutlich nach oben. OK, eigentlich immer. Der Grund: Kaspars Bestrafungen. Ja, er wird autoritär. Bestimmend. Und nur, weil ich mir als erster einen Löffel Kartoffelbrei genommen habe. Aber er erzieht uns nicht schlecht. Vielleicht sollten wir uns daran ein Beispiel nehmen. Die Bestrafungen – drakonisch.

„Dann lad ich Dich nicht zu meinem Geburtstag ein!“

Oh nein, wie gemein, ich bin bestürzt, niedergeschlagen, völlig am Boden zerstört. Keine tobende Meute, kein Presslufthammer-Geräuschpegel, keine Hauszerstörung. Und als wenn das nicht schon genug wäre, lädt er in schlechten Phasen auch gleich noch Franzisca mit aus. Kaspar feiert heuer also allein. OK, trifft uns hart. Aber dann machen wir es uns einfach zu Zweit schön – mit hochgezogenen Mundwinkeln.

Männer, die auf Kaspar starren

29. Januar 2011
Starren

Starr-Attacke auf den großen Bruder

Sie starren, nach vorne gerichtet, geradeaus, ohne zu zucken, minutenlang auf einen einzigen Punkt. Sie, das sind die Augen von Julius. Julius ist ein Baby. Und Babies starren. So ist das einfach.

Für Kaspar ist das jedoch nicht so einfach. Er will nicht angestarrt werden. Weder von Julius noch von mir. „Er soll mich nicht so anschauen“ – so seine Worte, wenn Julius wieder zu einem seiner Glotz-Attacken angesetzt hat. Noch gemeiner, wenn ich dann noch auf den Zug aufspringe und ebenfalls zu starren beginne. Männer, die auf Kaspar starren, das geht nicht. Dann wird zurückgeglotzt. Grimmig, mit dem bösesten Gesicht, das Kaspar aufsetzen kann. Das Ende: Lachen auf breiter Front. Nur bei einem nicht: Julius. Aber der ist ja auch ein Baby.